UUID-Generator

Erstelle eindeutige IDs für Datenbanken, APIs und Testdaten. Version 4 ist komplett zufällig, Version 7 beginnt mit einem Zeitstempel, sodass neue IDs in der Reihenfolge ihrer Erstellung sortiert werden.

Kostenlos und privat. Alles läuft in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.

So funktioniert es

  1. Version wählenv4 für den allgemeinen Gebrauch, v7 für Datenbankschlüssel, die nach Zeit sortiert sein sollen.
  2. Format festlegenAnzahl der IDs, Großbuchstaben, Bindestriche oder Klammern.
  3. Kopieren oder herunterladenKopiere die Liste oder lade sie als Textdatei herunter.

v4 oder v7?

Eine UUID der Version 4 enthält 122 zufällige Bits, die Wahrscheinlichkeit, dass zwei jemals gleich sind, ist verschwindend gering. Version 7, standardisiert in RFC 9562, stellt dem Zufallsteil einen Zeitstempel in Millisekunden voran. Weil neue v7-IDs immer größer sind als ältere, bleiben Datenbankindizes kompakt und Datensätze lassen sich nach Erstellungszeit sortieren. Deshalb setzen viele Teams bei Primärschlüsseln inzwischen auf v7.

Auch IDs, die in derselben Millisekunde entstehen, bleiben dank eines Zählers im Zufallsteil in der richtigen Reihenfolge.

Eine UUID dekodieren

Füge eine beliebige UUID in den Decoder ein, um Version und Variante zu sehen. Bei den zeitbasierten Versionen 1, 6 und 7 zeigt der Decoder auch, wann die ID erstellt wurde. Das hilft beim Debuggen von Logs und Datenbankzeilen. Alles läuft in deinem Browser.

Häufige Fragen

Sind diese UUIDs eindeutig?

In der Praxis ja. v4 hat 122 zufällige Bits, v7 hat 74 zufällige Bits pro Millisekunde plus einen Zähler.

Was ist der Unterschied zwischen UUID und GUID?

GUID ist der Name, den Microsoft für dasselbe verwendet. GUIDs werden oft in Großbuchstaben und in Klammern geschrieben.

Kann ich sehen, wann eine UUID erstellt wurde?

Bei den Versionen 1, 6 und 7 ja. Füge sie in den Decoder ein.

Werden die IDs irgendwohin gesendet?

Nein. Sie werden in deinem Browser erzeugt.