Passwort-Generator

Erstelle mit einem Klick starke, zufällige Passwörter. Wähle die Länge und welche Zeichen vorkommen sollen, und sieh, wie lange es dauern würde, das Ergebnis zu knacken.

Kostenlos und privat. Alles läuft in deinem Browser, nichts wird hochgeladen.

So funktioniert es

  1. Länge festlegen16 Zeichen oder mehr sind ein guter Standard für Konten.
  2. Zeichen wählenNutze alle Zeichensätze, außer eine Website erlaubt keine Sonderzeichen.
  3. KopierenKopiere das Passwort und speichere es in deinem Passwort-Manager.

Wirklich zufällig, wirklich privat

Jedes Zeichen wird mit dem sicheren Zufallsgenerator deines Browsers gewählt, demselben, der auch für Verschlüsselung genutzt wird, mit gleichen Chancen und ohne Verzerrung. Das Passwort entsteht auf deinem Gerät und wird nie an einen Server gesendet, protokolliert oder gespeichert, auch nicht von uns.

Die angezeigte Stärke ist die echte Entropie deiner gewählten Einstellungen in Bit, zusammen mit einer Schätzung, wie lange ein Angreifer mit zehn Milliarden Versuchen pro Sekunde im Schnitt bräuchte. 80 Bit und mehr sind für jedes Online-Konto sehr stark.

Praktische Optionen

Schalte Verwechselbare Zeichen vermeiden ein, wenn ein Passwort von Hand eingetippt oder vorgelesen werden muss, damit 0 und O oder 1, l und I nie verwechselt werden. Erzeuge bis zu 500 Passwörter auf einmal für neue Benutzerkonten oder Testdaten. Nutze für jede Website ein anderes Passwort und bewahre sie in einem Passwort-Manager auf.

Häufige Fragen

Werden die Passwörter irgendwo gespeichert oder gesendet?

Nein. Sie werden in deinem Browser erzeugt und sind weg, sobald du die Seite verlässt.

Wie lang sollte mein Passwort sein?

Für wichtige Konten mindestens 16 zufällige Zeichen. Länger ist immer stärker.

Warum Sonderzeichen verwenden?

Jede zusätzliche Zeichenart macht jede Stelle schwerer zu erraten. Wenn eine Website Sonderzeichen ablehnt, schalte sie aus und nimm ein paar Zeichen mehr.

Ist ein zufälliges Passwort besser als eines, das man sich merken kann?

Ja, solange du es in einem Passwort-Manager speicherst. Passwörter zum Merken folgen oft Mustern, die Angreifer kennen.