Ein Leser für Laden, Lager und Büro
Produktbarcodes (EAN-13, EAN-8, UPC-A und UPC-E), Versand- und Lagercodes (Code 128, ITF-14, GS1 DataBar), ältere Industrieetiketten (Code 39, Code 93, Codabar) und 2D-Codes (QR, Data Matrix, Aztec, PDF417) werden erkannt, ohne dass du vorher einen Typ wählen musst. Zeigt ein Foto mehrere Codes, etwa ein Versandetikett, wird jeder einzeln aufgelistet.
Bei Produktcodes siehst du außerdem, ob die Prüfziffer stimmt und welche GS1-Mitgliedsorganisation das Präfix vergeben hat. Codes, die mit 978 oder 979 beginnen, werden als Bücher (ISBN) markiert, 200 bis 299 als interne Ladencodes, zum Beispiel für abgewogene Ware.
Inventur mit dem Handy
Wechsle zur Zählliste, dann läuft die Kamera weiter. Jeder neue Code landet in der Liste; scannst du denselben Code noch einmal, steigt seine Menge, aber erst, wenn er etwa eine Sekunde lang aus dem Rahmen war. So wird ein Artikel, den du vor die Kamera hältst, nur einmal gezählt.
Mengen kannst du mit den Plus- und Minus-Tasten korrigieren oder direkt eintippen. Ein USB- oder Bluetooth-Scanner, der wie eine Tastatur tippt, funktioniert auch: Klick ins Eingabefeld, scanne, und der Code wird hinzugefügt, sobald der Scanner Enter sendet. Die Liste bleibt in diesem Browser, bis du sie leerst, auch wenn die Seite geschlossen wird, und lässt sich als CSV oder Excel herunterladen. In der Excel-Datei werden Codes als Text gespeichert, damit führende Nullen und lange Nummern erhalten bleiben.
Privat von Grund auf
Das Lesen passiert auf deinem Gerät. Hat der Browser einen eigenen Barcode-Leser (zum Beispiel Chrome auf Android und Mac), wird dieser zuerst genutzt; sonst läuft in der Seite ein Leser auf Basis der Open-Source-Bibliothek ZXing-C++. Bilder, Kamerabild und deine Liste werden nirgendwohin gesendet.