Eine PDF, die du noch durchsuchen und kopieren kannst
Manche Online-Konverter machen aus jeder Seite ein Bild. Dann lässt sich der Text in der PDF weder markieren noch durchsuchen noch vorlesen. Hier wird das Dokument in deinem Browser gesetzt, und jede Zeile wird als echter Text in die PDF geschrieben, mit einer in die Datei eingebetteten Schrift. Umlaute, ß sowie lateinische, griechische, kyrillische und vietnamesische Buchstaben bleiben exakt. Schriften, die die eingebettete Schrift nicht enthält, etwa Chinesisch, Japanisch oder Arabisch, werden als Bilder gezeichnet, damit sie richtig erscheinen.
Überschriften behalten ihre Ebene; fett, kursiv, unterstrichen, hochgestellt und tiefgestellt bleiben erhalten; Aufzählungen und nummerierte Listen bekommen ihre Zeichen, und Tabellen behalten Zeilen, verbundene Zellen und Rahmen. Eine Tabellenzeile oder ein Bild wird am Seitenende nie halbiert, Überschriften bleiben beim folgenden Absatz, und Seitenumbrüche, die du in Word eingefügt hast, beginnen in der PDF eine neue Seite.
Grenzen, die du kennen solltest
Die Umwandlung liest Inhalt und Struktur des Dokuments, statt das Seitenlayout von Word zu kopieren. Der Text wird in einer einzigen klaren Schrift mit einheitlichen Größen gesetzt, daher stimmen Zeilen- und Seitenumbrüche nicht genau mit Word überein. Kopf- und Fußzeilen, die Position von Fußnoten, Textfelder, frei schwebende Bilder, Spalten, Textfarben und Hervorhebungen werden nicht übernommen, und alte .doc-Dateien musst du zuerst als .docx speichern. Für Dokumente, bei denen das genaue Word-Layout zählt, etwa Formulare mit festen Positionen, ist das Speichern als PDF in Word selbst der sicherere Weg.
Für Briefe, Berichte, Verträge, Lebensläufe, Hausarbeiten und die meisten Alltagsdokumente ist das Ergebnis eine saubere, gut lesbare PDF.
Privat und offline
Deine Dokumente werden im Browser geöffnet und umgewandelt. Nichts wird hochgeladen, und sobald die Seite geladen ist, klappt die Umwandlung sogar ohne Internetverbindung.