Teile, die genau das Original ergeben
Wenn sich Breite oder Höhe nicht glatt teilen lassen, werden die übrigen Pixel auf die Teile verteilt, statt wegzufallen oder alle im letzten Teil zu landen. Benachbarte Kacheln unterscheiden sich höchstens um ein Pixel, und wieder zusammengesetzt decken die Teile das Original genau ab, ohne fehlende Linie und ohne Überlappung.
Mit einer festen Kachelgröße, zum Beispiel 512 × 512 Pixel für Texturen oder Druckbögen, hat jedes Teil diese Größe. Nur die letzte Spalte und Zeile enthalten, was vom Bild übrig bleibt.
Klare Dateinamen
Jedes Teil heißt wie die Originaldatei plus Zeile und Spalte, etwa foto_r1_c2.jpg für die erste Zeile, zweite Spalte. Nach Namen sortiert bleiben sie in Lesereihenfolge. Das hilft, wenn du sie in einem Layoutprogramm, in der Druckerei oder in einer Game-Engine zusammensetzt.
JPG, PNG und WebP behalten ihr Format und ihre Transparenz. HEIC- und AVIF-Fotos werden als JPG gespeichert, GIF- und BMP-Dateien als PNG.
Wofür man Bilder aufteilt
Große Poster, die auf mehrere A4-Blätter gedruckt werden, Puzzleteile für den Unterricht, Sprite-Sheets und Kartenkacheln, Slides für ein Social-Media-Karussell oder ein Bild, das sich über ein Profilraster verteilt. Für Instagram gibt es eine eigene Seite, die das Bild auch in die richtige Form zuschneidet und die Dateien in Posting-Reihenfolge nummeriert.