Schnelle Korrekturen für Alltagsfotos
Die meisten Fotos brauchen nur einen kleinen Schubs. Eine dunkle Innenaufnahme wird mit Belichtung heller, eine flaue Landschaft bekommt mit Kontrast mehr Tiefe, und ein kaltes, bläuliches Bild aus dem Schatten wirkt mit etwas Wärme wieder natürlich. Lichter holt Details in einem hellen Himmel zurück, Tiefen hellt dunkle Gesichter auf, ohne den Rest auszuwaschen.
Jeder Regler startet bei null, das ändert nichts. Mit einem Doppelklick setzt du einen Regler wieder auf null, mit Zurücksetzen fängst du ganz von vorn an. Die Vorschau ändert sich schon beim Ziehen, und du kannst die Vorschau oder die Schaltfläche Gedrückt halten für Original gedrückt halten, um mit dem unbearbeiteten Foto zu vergleichen.
Filter als Ausgangspunkt
Die Filterleiste zeigt dein eigenes Foto in jedem Stil: Lebendig, Warm, Kühl, Matt, Schwarzweiß, Vintage, Weich und Drama. Ein Filter stellt einfach die Regler ein. Du kannst also einen auswählen und danach feinjustieren, zum Beispiel Vintage mit weniger Vignette oder Lebendig mit etwas mehr Wärme.
Matt und Vintage nutzen Verblassen, das die dunkelsten Töne anhebt und den weichen, filmartigen Look erzeugt, der in sozialen Netzwerken beliebt ist. Schwarzweiß entfernt alle Farben und gibt etwas Kontrast und Schärfe dazu, damit das Bild nicht grau wirkt.
Einen ganzen Stapel gleich bearbeiten
Füge alle Fotos eines Shootings, einer Feier oder einer Produktserie hinzu, und sie werden mit denselben Einstellungen bearbeitet. So bleiben die Farben in einem Album oder auf einer Shopseite einheitlich. Sobald du einen Regler loslässt, wird jedes Foto in der Liste aktualisiert. Über das Menü neben der Vorschau prüfst du ein anderes Foto, und mit Vergleichen in jeder Zeile siehst du vorher und nachher mit einem Schieberegler.
Die Fotos behalten ihre volle Auflösung. JPG, PNG und WebP werden im selben Format gespeichert, andere Formate als JPG oder PNG. Kameradaten (EXIF), auch der Aufnahmeort, werden nicht in die bearbeiteten Dateien übernommen.