Vom Papier zum sauberen Unterschriftsbild
Eine mit der Maus gezeichnete Unterschrift sieht selten aus wie deine echte. Besser ist es, mit einem Stift auf Papier zu unterschreiben, das Blatt mit dem Handy zu fotografieren und daraus ein transparentes Bild zu machen. Das kannst du dann in Verträge, Formulare, Rechnungen, Briefe und E-Mail-Signaturen einsetzen.
Das Tool vergleicht jedes Pixel mit der Helligkeit in seiner Umgebung, statt eine feste Grenze zu verwenden. Deshalb ergibt auch ein Foto mit einem Schatten über dem Blatt, gelblichem Lampenlicht oder einer dunkleren Ecke saubere Tinte und einen leeren Hintergrund.
Tintenfarbe, Flecken und Ausrichten
Schwarz und Blau färben die ganze Unterschrift gleichmäßig ein, das wirkt auf Dokumenten klar und sauber. Original behält die Farbe deines Stifts, auch mit kleinen Schwankungen in der Tinte.
Empfindlichkeit bestimmt, wie blass eine Linie sein darf und trotzdem als Tinte zählt: Erhöhe sie bei einem dünnen Bleistift oder einem hellen Kugelschreiber, senke sie, wenn die Papierstruktur sichtbar wird. Flecken entfernen lässt kleine Staub- oder Rauschpunkte verschwinden, und Dunkle Bereiche am Rand ignorieren entfernt Tisch oder Papierkante, wenn sie mit im Bild sind. Gerade ausrichten erkennt den Winkel der Schrift und richtet eine leicht schräg fotografierte Unterschrift waagerecht aus.
In einer PDF verwenden
Über Nächster Schritt schickst du die Unterschrift an PDF unterschreiben, wo sie auf der Seite liegt, sobald du dein Dokument öffnest, oder an PDF bearbeiten für Formulare und andere Änderungen. Das PNG bleibt bei der Übergabe nur in deinem Browser.
Ein Unterschriftsbild ist ein Bild deiner Handschrift, keine zertifizierte digitale Signatur. Für viele alltägliche Dokumente reicht es; für rechtliche Vorgänge, die eine qualifizierte elektronische Signatur verlangen, nutze den Dienst, den deine Stelle nennt.