Bearbeitbarer Text statt einer Kopie der Seite
Eine PDF speichert Buchstaben an genauen Positionen auf der Seite und weiß nichts von Absätzen. Viele Konverter übertragen diese Positionen mit einem Textfeld pro Zeile nach Word: Das sieht richtig aus, lässt sich aber kaum bearbeiten. Dieses Tool liest Position, Größe und Schriftart jedes Textstücks und setzt das Dokument neu zusammen: Zeilen werden zu Absätzen verbunden, am Zeilenende getrennte Wörter wieder zusammengefügt, größerer Text wird zur Überschrift, fett und kursiv werden aus den Namen der Schriftarten erkannt.
Zeilen, die mit einem Aufzählungszeichen beginnen, werden zu einer Word-Aufzählung. Textzeilen, die in Spalten ausgerichtet sind, werden zu einer Tabelle, und eine Zeile mit Text links und rechts, etwa ein Name neben einem Datum, behält ihr Layout mit Tabstopps. Links bleiben anklickbar, und Bilder landen zwischen den Absätzen, wo sie auf der Seite stehen.
Was du erwarten kannst
Das Ergebnis ist ein sauberes, vereinfachtes Dokument. Schriftarten behalten Namen und Größe, wenn sie in Word installiert sind, Seitenformat und Ränder folgen der PDF, und auf Wunsch beginnt jede PDF-Seite auf einer neuen Word-Seite. Textfarben, Spalten, Textfelder, Formen, mit Linien gezeichnete Diagramme und Tabellen mit verbundenen Zellen werden nicht eins zu eins nachgebaut, komplexe Broschüren und Formulare brauchen also etwas Nacharbeit.
Eine gescannte PDF enthält keinen Text, nur Bilder der Seiten. Diese Seiten kommen in Word als Bilder an. Um aus einem Scan bearbeitbaren Text zu bekommen, schick ihn zuerst durch PDF OCR, das eine Textebene hinzufügt, und wandle ihn danach hier um.
Deine Datei bleibt bei dir
Die PDF wird in deinem Browser gelesen und die Word-Datei dort geschrieben. Nichts wird hochgeladen, Verträge, Rechnungen und Lebensläufe bleiben also privat.